Suchmaschinenoptimierung aus Bielefeld

Neben dem Webdesign ist die Suchmaschinenoptimierung, kurz „SEO“ ein unverzichtbares Werkzeug für erfolgreiche Webprojekte. Ich habe mich in den letzten 15 Jahren auf die performante Symbiose aus „SEO und Webdesign“ spezialisiert. Ein schönes Screendesign mit sauberer Programmierung reicht allein nicht aus, sondern wird unbesucht wortwörtlich in aller Schönheit sterben.

Erst die Suchmaschinenoptimierung macht es möglich, Ihre Website gut unter Millionen anderer Seiten zu finden. „Das Finden“ ist mit Abstand der allergrößte Vorteil gegenüber anderen Medien: Wir alle können im Netz suchen – und entdecken Dinge, die uns begeistern. Hier ist „digital“ anderen Werbemitteln haushoch überlegen. Aus diesem Grund sollten Sie immer alles dafür tun, Ihre Informationen im Internet so gut wie möglich auffindbar zu machen. Von allein passiert das nicht, Sie müssen Google schon etwas helfen, Ihre Seiten „richtig gut zu finden“. Neben dem rein technischen Antriggern läuft das heute über die Qualität und Aufbereitung von Inhalten, über eine SEO-gerechte Strukturierung Ihrer Seiten, über Vernetzung und über den Ausbau zu einer eigenen Marke. Es ist ein permanenter, strategischer Prozess.

Gelingt eine gute Ranking-Positionierung in Google, haben Sie gewonnen:


  • Ihr Klientel wird Ihre Produkte kaufen
  • Ihre Fachartikel werden gelesen und finden Beachtung
  • Neue Kunden werden Sie anrufen
  • Sie erhalten Emails mit interessanten Anfragen und lukrativen Angeboten
  • Firmen und Geschäftspartner wollen auf Ihren Webseiten Werbung schalten

Außerdem bauen Sie damit automatisch Ihr Netzwerk aus und stärken Ihre Marke. Das ist im Grunde genau das, was Sie brauchen, damit Sie in Google auf die ersten Plätze kommen. Erfolg ist bekanntlich ein sich selbst verstärkender Vorgang. Sie ahnen es: SEO ist kein Geschenk, sondern ein Prozess, den man steuern muss. Genau wie gutes Webdesign.

SEO wird als Erfolgsfaktor aber gern unterschätzt. Online-Shopbetreiber wissen schon seit Jahren, wie wichtig SEO ist, denn sie wollen gefunden werden und online möglichst viel verkaufen. Sie spüren die harte Realität der Online-Marktwirtschaft: Da zählt plötzlich jede Ranking-Positions-Änderung, jede kleinste Keywordänderung und schließlich auch jeder Ausstieg aus unkomfortablen Warenkörben, die nicht UX-gerecht gestaltet wurden. Dabei gibt es so schöne Tools wie Google Trends, die einem das Leben erheblich erleichtern. Hier mache ich mich immer schlau, bevor ich einen Artikel schreibe und bestimmte Keywords optimiere.

 

Trend-Entwicklung von SIMSON Kleinkrafträdern von 2004 - 2017

Trend-Entwicklung von DDR SIMSON Kleinkrafträdern von 2004 bis 2017. Die S51 gewinnt – wer hätte das gedacht – weit vor der legendären SIMSON Schwalbe. Interessant sind auch die saisonalen Wellen: Im Dezember läuft das Geschäft mit den SIMSON-Ersatzteilen in Online-Shops schlecht, Anfang März boomt es seit Jahren. Seit 2013 kann man sogar ein regelmäßiges Sommerloch erkennen. Quelle: © Google Trends 2017

 

Die Nachrüstung von SEO ist teuer und aufwendig

Suchmaschinenoptimierung ist wie Design kein leicht nachrüstbares Paket. SEO muss gleich am Anfang in die Media-Planung, Pflege und Budgetierung eines Onlineprojekts fest mit einbezogen werden. Online-Texte müssen generell suchmaschinenoptimiert geschrieben werden, nachträglich wird das bei anspruchsvollen Texten schwierig. Man kann sich das bildlich ungefähr so vorstellen, wie die zweite Lackierung eines Autos in einer neuen Farbe. Möglich ist es schon… aber es ist ein finanzielles Fiasko und mehr oder weniger Pfusch. Für viele Kunden ist das ein ernsthafter Grund, die ganze Website lieber gleich ganz neu aufzubauen. Mit „SEO-Paketen nachträglich optimieren“ funktioniert nur dann, wenn die technischen Rahmenbedingungen einer Website samt Design stimmen und gute Inhalte schon vorhanden sind.

 

Drei SEO-Regeln für ein schlechtes Google-Ranking


  • Ohne Suchmaschinenoptimierung = kein guter Platz in Google
  • Ohne gutes Design entsteht eine hohe Absprungrate Ihrer Besucher = auch kein guter Platz in Google
  • Ohne hochwertige Inhalte mit guten Texten, Bildern, Videos, usw. – wieder kein guter Platz in Google

 

Dies war für mich als Webdesigner auch der Grund, Webdesign, Suchmaschinenoptimierung sowie Content als untrennbare Disziplinen zu betrachten und eng zu verzahnen. Das Eine funktioniert nicht ohne das Andere. Stimmen Inhalt, Technik und Design ist das Ganze wirklich viel mehr als nur die Summe seiner Teile! Google will diese 3 Faktoren erkennen. Durch ansprechend gestaltete Webseiten entstehen mittlerweile Muliplikationsfaktoren, von denen Macher klassischer Werbung nur träumen können.

Unprofessionell wirkende Webseiten (z.B. durch schlechtes Design) stehen in Google nie auf den ersten Plätzen, weil Besucher schnell wieder abspringen. Google registriert das relativ schnell, spätestens beim nächsten Google-Update fliegen dann auch überoptimierte Seiten raus (zuviel SEO). Es gibt ca. 200 SEO-Rankingfaktoren, die sich ständig ändern. Kampagnen, Events, Saisonartikel usw. müssen spätestens drei Monate vor Ihrem Start von Google indiziert werden können, damit sie im Ranking auf die ersten Plätze steigen. Sie können in Google Trends nachsehen, wie sich Trends entwickeln und Ihre Keywords und Themen daraufhin ausrichten. Keywords sollte man vor einem geplanten Online-Artikel überprüfen – und nicht nachher via Analytics. Wer die Keywords wirklich vorher checkt, macht kaum noch grobe Fehler. Leider ist das in Deutschland eher die Minderheit. Hierzulande verlässt man sich gern auf „sein Marketing-Bauchgefühl“, wie die Market-Trends sich so entwickelt haben und überlässt den Rest Agenturen, die sich dann um die Design-Etats balgen. Das sind typischer Fehler mit eklatanten Auswirkungen, weil die Site danach oft nicht gut performt. Am Design hat es dann sicher auch nicht gelegen, sondern z.B. an einer fehlenden Analyse der relevanten Keywords. Die These, das jedes Nischen-Thema online schon automatisch seine Zielgruppe findet stimmt nur dann, wenn vorher sauber recherchiert wurde, mit welchen Begriffen diese Zielgruppe sucht. Den echten Wert von Webdesign im Vergleich zu SEO kann man übrigens sich hier mal schön ansehen:

 

Trend-Entwicklung von SEO und Webdesign von 2004 bis 2017

SEO und Webdesign als Trendfaktoren im Verlauf von 2004 bis 2017

SEO und Webdesign als Trendfaktoren im Verlauf von 2004 bis 2017. Die goldenen Zeiten vom Webdesign sind lange vorbei. Gefunden werden ist viel wichtiger als rein formale Ästhetik. Quelle: © Google Trends 2017

 

Webdesign und SEO sind zwei Disziplinen, die sich als wirksames Online-Marketing-Instrument hervorragend ergänzen. SEO benötigt wie auch das Webdesign neben dem theoretischen Wissen eine Menge Erfahrung aus der Praxis. Über dieses Praxis-Wissen habe ich ein leicht verständliches SEO-E-Book geschrieben, Schulungen gegeben, Crashkurse für Kollegen erarbeitet, Kunden beraten, Redakteuren geholfen… und ganz viel SEO an meinen eigenen Online-Projekten ausprobiert.

 

Wie funktioniert SEO?