Webdesign aus Bielefeld

Responsive Webdesign-Entwicklung in Sketch

Seit 1998 gestalte ich als Bielefelder Webdesigner professionelle Internetseiten

Was in den 90er Jahren in einer Studentenbude mit einem Highspeed-Modem und höllisch teuren Telefonrechnungen aus reiner Neugier neben dem Industrie-Design-Studium in Braunschweig begann, wurde eine waschechte Berufung zum Webdesigner aus Bielefeld. Rückblickend bin ich seit 20 Jahren als Screen- und Webdesigner konsequent damit beschäftigt das Unmögliche doch irgendwie möglich zu machen. Fast immer gegen die Uhr, oft gegen modische Fancy-Strömungen und ausnahmslos im Sinne einer bestmöglichen Lösung, die einen möglichst langen Atem hat. Rasende IT-Trends, superschnelle Netzwerk-Techniken und Industrie-Standards mit dem Verfallsdatum einer Milchtüte überholen sich gegenseitig Tag und Nacht. Jeden Monat wird ein neuer Digital-Hype durch das globale Dorf (auch die Großstadt Bielefeld gilt hier oft als Dorf…) getrieben, der die Online-Welt gnadenlos verändert. Screendesigns müssen auf allen Bildschirmgrößen vom Smartphone bis zum riesigen Präsentations-Screen mit größtmöglicher Flexibilität funktionieren.

Dieses flexible, responsive Design war vor ein paar Jahren ein echter Game-Changer und beschäftigt Webdesigner und Entwickler in seiner Komplexität heute noch immer. Noch weiter geht der Mobile first-Ansatz, der sich immer mehr durchsetzt. Dieser kleine Satz besagt nichts anderes, als das alle Websites zukünftig von immer mehr Smartphones besucht werden, als von größeren Geräten. Webdesign reduziert sich zukünftig immer mehr auf ein sehr ernst zu nehmendes Spielkartenformat. In einer extrem schnelllebigen Zeit, die aus Sekundenbruchteilen von Klicks auf immer neuen Smartphone-Generationen entsteht, darf man die anvisierte Zielgruppen trotzdem niemals aus den Augen verlieren. Bevor eine Website überhaupt online gehen kann, wird sie an vielen Devices getestet. Der Aufbau von hochwertigem Webdesign erfolgt heute oft nach dem Atomic-Design-Modell von Brad Frost. Es definiert Atome (z.B. ein Webfont), Moleküle (z.B. ein Teaser mit einem Button) und Organismen (z.B. eine ganze Seite) bis hin zum kompletten Styleguide. Nach diesem Prinzip gestaltet man in der Theorie vom kleinsten Pixel-Bauteil alles bis zum fertigen Online-Systembaukasten durch. Dabei darf man aber den Überblick für das Ganze nicht aus den Augen verlieren.

Styletile

Entwicklung eines Styletiles auf Basis einzelner Screendesignmodule

Seit Google wissen wir: Klicks sind die echte, harte Währung im Netz. Wer sie hat, verdient das Geld, hat die Macht, ist der „Digital-Leader“, ein Trüffelschwein, dem alle folgen. Klicks sind der einzige Beweis, dass ein Webdesign überhaupt funktioniert. Und das nicht nur in Bielefeld, sondern im Kosmos von Milliarden Websites, die weltweit untereinander mit dem besten Design und dem besten Content konkurieren. Wie will man in diesem Pixelkrieg durch gute Gestaltung noch visuelle Aufmerksamkeit erregen? Webdesign ist eine echte Berufung, kein Nine-to-five-Job.

 

Gute Webdesigns müssen performen

Wir stehen derzeit noch ziemlich am Anfang der Internet-Entwicklung, ähnlich wie bei der Einführung von Strom und elektrischem Licht zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Digitale Ideen werden auf entsprechend professionellen Plattformen quasi über Nacht extrem erfolgreich. Sie verändern die Wirtschaft, die Industrie, das Privatleben und sogar unsere Kultur weltweit. Das Netz ist zweifelsfrei zum Leitmedium geworden, aber viele Möglichkeiten sind noch völlig unentdeckt.

Es reicht daher heute nicht mehr aus, nur schöne Websites in Bielefeld oder anderswo zu entwickeln. Sie müssen gegenüber anderen Medien einen echten Mehrwert bieten, technisch funktionieren, kinderleicht am Smartphone navigierbar sein und in Google weit oben stehen. Kurz: Websites müssen performen. Durch das Internet entsteht quasi ein international automatisiertes Webdesign-Ranking, dass sich 24h am Tag permanent selbst an den weltbesten Entwürfen misst, statt nur mit ostwestfälischen Mitbewerbern.

Wenn Sie in diesem Wahnsinn wirklich mitmischen wollen, dann brauchen Sie als erstes ein grundsolides Webdesign mit einem langem Atem. Es bildet die Basis für alle weiteren Aktivitäten, denn es schafft das Grundvertrauen in der digitalen Kommunikation. Ohne Verkäufer, ohne schöne Ladeneinrichtung, ohne Mimik, Gestik, menschliche Wärme muss eine Website im Netz allein durch ihre Ausstrahlung funktionieren. Um eine professionell wirkende Website samt Beratung kommen Sie deshalb nicht herum.

 

Webdesign-Beispiel aus Bielefeld

Logodesign für 2Rad.nrw, meine Bielefelder Zweirad-Website

 

Webdesign als Schlüsselfunktion für nonverbale Kommunikation

Webdesign ist ein echter „Door-Opener“, der Begeisterung auslöst. Sie brauchen diese Grenze nicht dauerhaft mit riesengroßen Feuerwerken und teuren Investments meilenweit zu überspringen, aber unterschätzen Sie diese Hürde als glaubhaftes Qualitätssignal auch nicht. Es gilt einfach ein gewisses, professionelles Niveau über dem Durchschnitt zu halten. Das gibt Ihren Kunden ein richtig gutes Gefühl. Dieses Level reicht in der Regel aus. Designer schießen gern über das Ziel hinaus und wollen etwas „absolut Vollkommenes, etwas ganz Besonderes“ erschaffen. Dadurch werden oft Deadlines gerissen und Budgets gesprengt, bzw. das Development muss schwierige Webdesigns umsetzen, die vorher nicht geplant waren. Das soll nicht heißen, dass man sich beim Entwurf nicht anstrengen soll, sondern das Design muss genau zu dem Projekt passen.

Ein richtig gutes Webdesign muss am Ende nicht nur sehr gut aussehen, sondern auch: Funktionieren, SEO-gerecht sein, ins Budget passen, in einem bestimmten Zeitkontingent fertig sein, langsam altern, zum CMS passen, primär auf mobile oder Desktop abgestimmt werden … usw. In der Regel sitzt der erste Design-Entwurf bei einem guten Briefing schon und muss nur noch einmal geschliffen werden. Wie bei anderen Projekten auch, sind die ersten 80% an gestalterischen Anforderungen schnell erfüllt, die letzten 20% kosten dann aber nochmal die gleiche Zeit. Unter diesem Aspekt lässt sich bei eventuellem Verzicht (auf die absolute Perfektion) sehr viel Zeit und Geld sparen, wenn man damit leben kann. Im Grunde sind nur echte Web-Experten dazu in der Lage, ein 80%-Design von einem 100%-Design zu unterscheiden.

 

Tipps für gutes Webdesign


  • Eine Website muss mindestens so gut aussehen, dass Interesse geweckt wird und Sehnsüchte entstehen
  • Der Kunde bildet sich in Sekundenbruchteilen ein festes Urteil über Ihr Erscheinungsbild im Netz
  • Geben sie Ihren Besuchern visuell das Gefühl, richtig professionell, wirklich smart- also besser als der Durchschnitt zu sein
  • Dadurch entsteht langfristig Vertrauen in Sie und in Ihre Marke, Ihr wichtigstes Gut
  • Verstärken Sie das gewonnen Vertrauen durch weitere strategische Maßnahmen, z.B. in sozialen Netzen
  • Verzichten Sie auf extrem modische Designelemente, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen – „Design-Klassiker“ halten länger
  • Setzen Sie ein Zeit-Limit, sonst wird das Design nie fertig

 

 

Ohne SEO ist Webdesign nicht viel wert

SEO, Content, Webdesign - der Schlüssel zum ErfolgEs gibt neben gutem Webdesign eine weitere, wichtige Grundvoraussetzung: Ihre Website, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung muss im Netz gut auffindbar sein. Nur Webseiten die leicht zu finden sind, können überhaupt besucht werden. Dieses winzige, aber extrem wichtige Detail ist vielen Marketing-Menschen nicht immer bewusst. Wie werden gute Webdesigns aus Bielefeld überall im Netz gefunden? Durch gezielte Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO genannt. Der strategische Dreiklang zwischen ansprechendem Design, wirklich hochwertigen Inhalten sowie dominanter Suchmaschinenpräsenz entscheidet heute über Sieg oder Niederlage im Internet.

Erfolge im Netz können heute auf drei sehr wichtige Faktoren reduziert werden, die sich gegenseitig verstärken:


1. Professionelles Webdesign vermittelt Professionalität und schafft Vertrauen in Sie oder Ihre Marke

2. Suchmaschinenoptimierung sorgt für den unbedingt nötigen Besucherstrom

3. Wirklich hochwertige Inhalte sind heute nicht nur für Besucher wichtig, sondern auch für Suchmaschinen obligatorisch


 

Suchmaschinenoptimierung